Zwar scheinbar harmlos in eine Stadtratsanfrage gepackt, schimmern doch an allen Ecken und Enden die ideologischen Beweggründe hervor. So muss es dem Leser der fünf Einzelfragen unweigerlich erscheinen. Beispiel? „Welche Maßnahmen könnten helfen, Gefahren der Freigabe zu beseitigen oder zu minimieren – vielleicht einseitiges Parken?“ Klare Botschaft: Radverkehr statt Auto. Und parkt doch euer Auto im Keller.
Die Wahrscheinlichkeit, dass diese feuchten Träume Wirklichkeit werden, tendiert unter null. Was bisher kaum bekannt wurde, die Verwaltung in ihrer Antwort aber schreibt: „Die Entscheidung, die Gartenstraße nicht für entgegenkommenden Radverkehr zu öffnen, wurde im Rahmen eines Widerspruchsverfahrens durch die Landkreisverwaltung bestätigt.“ Das Thema ist erledigt. Ob es auch die Grünen verstehen?


